Grußwort zum Februar

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Über diesen Monat heißt es im 1. Buch Mose: „Sara aber sagte: Gott ließ mich lachen!“
Es wäre wunderbar, wenn wir im Rückblick auf diesen Februar 2023 sagen könnten: „Gott ließ mich lachen.“ Lachen über die Umstände, über mich selbst. Lachen, weil man das eine oder das andere endlich leicht nehmen konnte, lachen, lachen, lachen… so lange bis einem alles weh tut und man merkt, dass man erschöpft ist, nicht von schwerer Arbeit oder dem Schleppen von Sorgen, sondern einfach weil es aus einem rausgeplatzt ist und nicht zu bändigen war.
Dass Sara Grund zum Lachen gehabt hätte, erschließt sich nicht sofort. Wir lesen, dass sie lachte, als ihrem Mann verheißen wurde, dass sie als hochbetagte Frau, die niemals geboren hatte, auf einmal ein Kind kriegen würde. Und wir lesen, dass Sara, als sie das Kind geboren hatte, das Lachen in seinem Namen unterbrachte und sagte: „Gott ließ mich lachen.“
So gut ist es geworden.
Vielleicht ist es das, woran wir uns festhalten sollen: Gott gibt uns Grund zum Lachen, Grund optimistisch zu sein, ansteckend fröhlich.
Möge Ihnen also das Herz groß und weit werden und der Mund voll Lachens sein!
Mögen Sie hier mit uns Grund zur Freude haben!